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Die Geschichte der Entdeckung
Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, daß
in den Medien immer wieder von einer Stadt namens 'Speyer' die Rede war, daß
aber niemand jemanden aus Speyer kannte, geschweige denn selbst schon einmal
dort war. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann
machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber,
ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht
fest, daß jemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv.
Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Speyer gewesen
zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten,
berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz
vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten
einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät - die Saat des
Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler,
immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.
Dann, im Oktober 1999, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Karlsruhe nach
Mannheim auf der A5 erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die
Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern
den Namen 'Speyer' mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wußte die
Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende
Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor
spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir
müssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!
Das Ausmaß der Verschwörung
Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist
enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle
stehen, berichten tagaus, tagein von Speyer, als sei dies eine Stadt wie
jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz
normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE kaufen tausende
von Autos, versehen sie mit gefälschten 'SP-'Kennzeichen und lassen diese
durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert,
entlang der Autobahnen große Schilder auf, auf denen Speyer erwähnt wird.
SIE veröffentlichen Zeitungen, die angeblich in Speyer gedruckt werden.
Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn auch im
PLZB findet man einen Eintrag für Speyer. Einige Leute behaupten sogar in
Speyer studiert zu haben und können auch gut gefälschte Diplome u.ä. der
angeblich existenten Uni Speyer vorweisen.
Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen
für die Domain .uni-speyer.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: Man
hat versucht, im WWW eine "Stadtinfo über Speyer zu konstruieren, sogar mit
Bildern; ein Versuch, der allerdings inzwischen fehlgeschlagen ist. Wenn man
sich diese Bilder genau ansah, merkte man als kritischer Beobachter nämlich
sofort: Diese Bilder konnten überall aufgenommen worden sein, keines dieser
Bilder stellte einen Beweis für die Existenz Speyers dar. Als offentsichlich
wurde, daß dieser Teil der Täuschung ein Fehlschlag war, hat man diese Seite
sofort gelöscht. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner
steht, auf dem die Domain .uni-speyer.de gefälscht wird; wir arbeiten daran.
Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten - der Täter ist uns bekannt -
versucht, diese WWW-Seite zu sabotieren, ich konnte den angerichteten
Schaden jedoch zum Glück wieder beheben.
Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne
immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen
werden, die dann anschließend auch die Existenz von Speyer propagieren.
Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu
ihren Speyerzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder
aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Speyer gewesen. Womöglich wurden
einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen
konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen
Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten
Speyer-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu
diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit großen Schildern
auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.
Inzwischen sind - wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von
IHNEN kontrollierten Medien - mehr und mehr Leute wachsamer geworden und
machen uns auf weitere Aspekte der Verschwörung aufmerksam. So berichtet zum
Beispiel Holger Blaschka:
"Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der
ersten Liga doch ein Verein, den SIE FV-Speyer getauft haben, der innerhalb
von 2 Jahren aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fußball
auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all
die Zweifler zu entwickeln. Den Gästefans wird vorgetäuscht mit ihren Bussen
nach Speyer zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins
Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt näher
anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine größere
Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler,
die Ihren Leistungszenit bei weitem überschritten haben, werden zu diesem
Zweck von IHNEN mißbraucht. Mit genialen Manövern, u.a. vorgetäuschten
Faustschlägen und Aufständen gegen das Präsidium eines baldigen
Drittligisten wurde von langer Hand die wohl aufwendigste Täuschung aller
Zeiten inszeniert. Es gibt noch mehr Beweise: Das sich im Rohbau befindende
Stadion, das gefälschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache,
daß dieser Verein nur einen Sponsor hat. SIE, getarnt als J.Krahsah Milch
GmbH."
Was steckt dahinter?
Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer
noch keine befriedigende Antwort geben können. Allerdings gibt es einige
Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:
1.)Es könnte eine Gruppe um den Hadesbruder und Mathematiklehrer G.
Karlecke dahinterstecken, die an der Stelle, an der Speyer liegen soll,
ihre Landung vorbereiten, die - einschlägiger Fachliteratur zufolge - kurz
bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die
beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.
2.)An der Stelle, an der Speyer liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy
seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die
vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die
Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt,
können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten
Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt
vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit
tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.
3.)Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle
die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem
Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der
Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen
Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Reinhard Z. und Ingrid S.,
wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter
der Stasi und der weniger bekannten 'Foundation', frühzeitig ausgeschaltet.
4.)An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem
Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011
(siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den
Rittern des Ordenskreuzes RUSSCHMIDT, die sich inzwischen mit der
Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen - nach einen Rezept, das
sie unter brutaler Folter eines Unbekannten bekommen haben. Dieser hatte es
bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor
außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.
Was können wir tun?
Zum einen können wir alle an den Bundestag, das Europaparlament und die UNO
schreiben, um endlich zu erreichen, daß SIE nicht mehr von den Politikern
gedeckt werden. Da aber zu befürchten ist, daß SIE die Politik - so wie auch
das organisierte Verbrechen und die großen Weltreligionen - unter Kontrolle
haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß sich alle Speyerzweifler treffen
und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive
Ausstrahlung erzeugen, daß der Schwindel auffliegt. Eine ähnliche
Vorgehensweise hat in Washington, D.C. für eine Senkung der Verbrechensrate
um über 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit
Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.
Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen
ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben
zumindest andeutungsweise auf die Verschwörung hinzuweisen. So wurde in der
FAZ Speyer als "Die Mutter aller Un-Städte" bezeichnet, und die taz
überschrieb einen Artikel mit "Das Bermuda-Dreieck bei Speyer". Auf
Nachfrage bekommt man dann natürlich zu hören, das habe man alles ganz
anders gemeint, bei der taz hieß es sogar, es hätte in Wirklichkeit
"Speicher" heissen sollen, aber für einen kurzen Moment wurden die Leser
darauf aufmerksam gemacht, daß mit Speyer etwas nicht stimmt. An dem Mut
dieser Redakteure, über deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt
ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.
Das, was wir alle aber für uns im kleinen tun können, ist folgendes: Kümmert
euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwäsche, umsorgt sie, macht ihnen
behutsam klar, daß sie einer Fehlinformation unterliegen. Und, bekennt euch
alle immer offen, damit SIE merken, daß wir uns nicht länger täuschen
lassen:
Speyer gibt es nicht!!! |